Resilienztraining

Was versteht man unter Resilienz?

Wir leben in einer Zeit, in der es im privaten und beruflichen Bereich immer öfter zu Überforderungen durch Zeit- und Konkurrenzdruck, mangelnde Wertschätzung und Belastungen verschiedener Art kommt. Doch wie kann man dem ständigen Druck standhalten? Warum können manche Menschen belastende Situationen besser aushalten als andere?

Die Antwort ist folgende: Weil sie resilienter sind.

Manche Menschen sind psychisch enorm widerstandsfähig und zerbrechen selbst an schweren Schicksalsschlägen nicht. Man nennt diese Eigenschaft, mit extremen Belastungen fertig zu werden, Resilienz.

Das Wort lässt sich vom lateinischen Wort „resilire“ ableiten, was so viel wie abprallen bedeutet. Volkstümlich versteht man unter Resilienz eine stabile, robuste, widerstandsfähige Psyche. Man spricht von einem Stehaufmännchen-Effekt.

Studien besagen, dass Resilienz ein dynamischer Prozess ist. Das Wissen um die Resilienz kann also erworben und die Fähigkeit zur Resilienz trainiert werden. Es geht gewissermaßen um das Entwickeln einer stabilen Fähigkeit, die eigene Befindlichkeit zu analysieren, zu kontrollieren und zu moderieren.

Sie werden im Seminar „Resilienz“ mit folgenden Themen vertraut gemacht:

  • Definition des Begriffes Resilienz
  • Bedeutsame Studien und Programme zur Resilienz als wissenschaftliche Grundlage
  • Die Säulen der Resilienz
  • Der Kern der Resilienz und dessen 5 Elemente
  • Erlernbare und trainierbare Elemente der Resilienz
  • Praktisches Arbeiten an der Resilienz
  • Integration der Erkenntnisse in den Alltag

Seminare finden im März und September 2018 statt; sie können ab sofort unter Veranstaltungen gebucht werden.

Es besteht auch die Möglichkeit, eine Ausbildung zum/zur Resilienztrainer/in zu absolvieren.
Voraussetzung hierfür sind die Basismodule Mentaltraining 1, 2 und 3.

 

Kontakt